Defibrillator – jetzt auch für die Bevölkerung links der Tauber

Inbetriebnahme am Standort der AOK

Gruppenbild AOK Stadtverwaltung
V.l.n.r.: Christian Gros, Stv. Hauptamtsleiter von Tauberbischofsheim, Anette Schmidt, Bürgermeisterin von Tauberbischofsheim, Mathias Altmann, Leiter des AOK KundenCenters Tauberbischofsheim, Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken und Uwe Rennhofer, stellv. Kreisgeschäftsführer Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Tauberbischofsheim e.V. bei der Inbetriebnahme des Defibrillators am Standort der AOK in Tauberbischofsheim.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – doch mit der passenden Ausrüstung können Sie Leben retten! Am 29. Juli fand die Inbetriebnahme eines Defibrillators am Standort der AOK, in der Wolfstalflurstraße 10, statt. Bürgermeisterin Anette Schmidt stellte fest, dass für die Bevölkerung links der Tauber kein Defibrillator zur Verfügung steht. Es lag nahe, diesbezüglich auf die AOK in Tauberbischofsheim zuzugehen. Matthias Altmann, Leiter des AOK KundenCenters, war von der Idee sofort angetan und kümmerte sich um die Umsetzung. Das Gemeinschaftsprojekt nahm schnell Formen an. An der Finanzierung beteiligte sich auch die Bürgerstiftung Tauberbischofsheim.

Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken vor Ort: „Mit der Inbetriebnahme des Defibrillators möchten wir nicht nur die Sicherheit unserer Mitarbeitenden, Besucherinnen und Besucher erhöhen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz der gesamten Bevölkerung leisten. Der Defibrillator ist rund um die Uhr zugänglich und steht im Ernstfall für lebensrettende Maßnahmen zur Verfügung“.
 

Mathias Altmann, Leiter des KundenCenters der AOK Tauberbischofsheim fügt hinzu:
„Mit der Installation des Defibrillators möchten wir ein Zeichen für Prävention, schnelle Hilfe und gesellschaftliche Verantwortung setzen. Wir hoffen, dass das gemeinsame Engagement dazu beiträgt, im Notfall Leben zu retten und das Bewusstsein für Herzgesundheit in der Bevölkerung zu stärken.“