Friedhof Tauberbischofsheim erhält neue Bäume

Im Friedhof Tauberbischofsheim wurden in der letzten Woche vom städtischen Bauhof neue Bäume gepflanzt. Vier Säulen-Amberbäume und ein Säulen-Ginkobaum sind die neue Begrünung und Ersatz für fünf alte Bäume, die entfernt werden mussten.

Gut zu erkennen ist die sich lösende Baumrinde - ein Zeichen von Erkrankung.

Die alten Ahornbäume waren krank und die Standsicherheit nicht mehr gegeben. Sie wurden deshalb gefällt. Der Friedhof Tauberbischofsheim ist geprägt durch seinen alten Baumbestand. Leider weisen viele Bäume Krankheitssymptome auf, die schon von außen erkennbar sind. „Wenn sich die Baumrinde erkennbar ablöst, dann ist das ein Zeichen von Erkrankung“ erläutert der Stadtgärtner Helmut Keller. Ein Baum ist durch Blitzeinschlag geschädigt und hat ebenfalls schlechte Überlebenschancen.
 

Die neuen Baumsorten zeichnen sich durch gute Klimaverträglichkeit aus und überstehen auch lange Trockenzeiten problemlos. Sie sind widerstandsfähig und nicht bruchanfällig. Amber- und Ginko sind zudem fruchtarme Bäume die wenig Flugsamen ausbilden und damit auch weniger Verschmutzung verursachen. Das macht auch die Grabpflege einfacher. Die Blätter vom Amberbaum ähneln den Ahornblättern und entwickeln im Herbst ein besonders schönes Farbenspiel.
 

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