Stadtverwaltung: Herbert Schweitzer geht in den Ruhestand

Herbert Schweitzer, Hochbautechniker bei der Stadt Tauberbischofsheim, verlässt nach mehr als 27 Jahren Dienst die Stadtverwaltung. In der vergangenen Woche verabschiedete Bürgermeister Wolfgang Vockel seinen langjährigen Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand.

Schweitzer hatte am 1. Oktober 1990 bei der Stadt Tauberbischofsheim angefangen und feierte am 2015 sein 25 jähriges Dienstjubiläum. Vor seiner Tätigkeit hatte er eine Ausbildung als Bauzeichner beim Architekturbüro Höpfl in Tauberbischofsheim absolviert und dort 12 Jahre lang als Hochbautechniker gearbeitet. Sein Aufgabengebiet bei der Stadt umfasste die umfangreiche Unterhaltung der zahlreichen städtischen Liegenschaften und Gebäude, die ihm durch seine sorgfältige und umsichtige Arbeitsweise bis ins Detail vertraut sind. Er sorgte und kümmerte sich um die Erledigung von kleineren und größeren An-, Um- und Ausbauten und war für die beauftragten Handwerker der städtische Ansprechpartner.

„Herbert Schweitzer war zu jeder Zeit engagiert, kollegial, hilfsbereit und zuverlässig. Selbst während seiner Urlaubszeit betreute er laufende Baumaßnahmen“, so Bürgermeister Wolfgang Vockel, der ihm zum Abschied als Dankeschön ein Weinpräsent überreichte. Auch Personalratsvorsitzender Klaus Roth schloss sich den Glückwünschen des Bürgermeisters an.

Schweitzer

Bürgermeister Wolfgang Vockel verabschiedet seinen langjährigen Mitarbeiter Herbert Schweitzer, gemeinsam mit Gertrud Stumpf-Virsik, Leiterin des Hochbauamtes sowie dem Personalratsvorsitzenden Klaus Roth (v.l.n.r.).

„Ich habe mich in der Stadtverwaltung immer sehr wohl gefühlt“, bedankte sich der zukünftige Rentner. Mit ihm geht auch viel Wissen des Bauamtes verloren, denn Herbert Schweitzer verfügt über ein enormes Langzeitgedächtnis. Davon konnte das Bauamt stets profitieren, wenn es um Maßnahmen, Daten und Namen der Vergangenheit ging.

Seine Hobbies sind Tanzen und Reisen, auch am aktuellen Zeitgeschehen ist er sehr interessiert. Zudem kümmert er sich zu Hause um seine Landwirtschaft. Dafür hat er nun zukünftig mehr Zeit.